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Mistelbach an der Zaya

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie





Wappen

Karte

Wappen von Mistelbach

 

Mistelbach

Österreichkarte, Position von Mistelbach hervorgehoben

 
 

Basisdaten

Bundesland:

Niederösterreich

Politischer Bezirk:

Mistelbach (MI)

Fläche:

131,38 km²

Koordinaten:

Koordinaten: 48° 34' N, 16° 34' O48° 34' N, 16° 34' O

Höhe:

190 m ü. A.

Einwohner:

10.980 (31. Dez. 2005)

Bevölkerungsdichte:

84 Einwohner je km²

Postleitzahl:

2130

Vorwahl:

02572

Gemeindekennziffer:

3 16 33

Offizielle Website:

www.mistelbach.at

Mistelbach an der Zaya ist eine Stadtgemeinde im nordöstlichen Niederösterreich und Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie besteht aus neun Katastralgemeinden.


Geografische Lage

Mistelbach liegt im nordöstlichen Weinviertel, etwa 25 bis 30 km von der tschechischen und der slowakischen Grenze entfernt, unweit der Brünner Straße B7, die von Wien zum Grenzübergang Drasenhofen führt.

Geschichte

Erste Spuren einer Besiedlung des Raumes um Mistelbach findet man bereits aus der vorchristlichen Zeit.

Um 1130 wird Mistelbach das erste Mal urkundlich erwähnt. Nach dem Aussterben der Herren von Mistelbach (um 1370) wurde der ursprünglich königliche Besitz der Herrschaft Wilfersdorf der Fürsten Liechtenstein zugeschlagen.

Das erste Marktrecht erhielten die Mistelbacher im Jahr 1372. Noch erinnern die vier Jahrmärkte an dieses Recht. Zur Stadt wurde Mistelbach am 5. Juni 1874 erhoben.

Das 19. Jahrhundert war geprägt durch den Anschluss an die Ostbahn. Mistelbach wurde zur Bezirkshauptstadt erhoben und Schulen wurden errichtet. Als eine der Schwierigkeiten im letzten Jahrhundert galt die Nähe des Eisernen Vorhangs. Die Stadt entwickelte sich zum Zentrum des östlichen Weinviertels.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 10.644 Einwohner. 1991 hatte die Stadtgemeinde 10.234 Einwohner, 1981 10.251 und im Jahr 1971 10.235 Einwohner.

Sehenswertes

um 1500 mit gotischer Sandstein-Madonna
  • Romanischer Karner

um 1200 mit Tympanonfeld
  • Rathaus

  • Dreifaltigkeitssäule

  • Barockschlössl in der Museumsgasse mit Paasdorfer Presse

  • Barnabitenkolleg

um 1687 wertvolle Deckengemälde von Kainz, Rossaforte und Maulpertsch aus dem 19. Jhdt. in Schiffsrumpfbauweise
  • Weinviertel Vinothek Siebenhirten

Katastralgemeinden

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Jahr 2001 wurden 583 nicht-landwirtschaftliche Arbeitsstätten gezählt, während die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe nach einer Erhebung aus dem Jahr 1999 bei 281 liegt. Der Volkszählung 2001 ist zu entnehmen, dass 4776 Personen ihrer Beschäftigung am Wohnort nachgehen, und die Erwerbsquote bei 45,9 Prozent liegt.




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